Seelenrückholung



Über die Anzeichen von Seelenverlust

Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit "Ja" beantworten können, dann könnte Seelenverlust vorliegen (nach Sandra Ingermann):


1. Fällt es Ihnen schwer, in Ihrem Körper präsent zu bleiben? Fühlen Sie sich manchmal, als ob Sie sich von außerhalb Ihres Körpers beobachten, so, als würden Sie einen Film anschauen?


2. Fühlen Sie sich manchmal dumpf, apathisch und irgendwie abgestorben?


3. Leiden Sie an chronischer Depression?


4. Haben Sie Probleme mit dem Immunsystem, und haben Sie Schwierigkeiten damit, Krankheiten abzuwehren?


5. Waren Sie als Kind chronisch krank?


6. Haben Sie Erinnerungslücken nach dem fünften Lebensjahr? Haben Sie das Gefühl, dass Sie wichtige Traumata in Ihrem Leben ausgeblendet haben?


7. Kämpfen Sie mit Suchtverhalten, z.B. in Bezug auf Alkohol, Drogen, Essen, Sex oder Glücksspiel?


8. Entdecken Sie, dass Sie nach Äußerlichkeiten Ausschau halten, die eine innere Leere füllen sollen?


9. Fällt es Ihnen schwer, Ihr Leben nach einer Scheidung oder dem Tod eines geliebten Menschen fortzusetzen?


10. Leiden Sie an multipler Persönlichkeit?


Seelenverlust ist in Wirklichkeit immer Seelenanteilsverlust. Unsere Seelenanteile gehören zu uns wie das Gemüse in einen Garten. Nicht immer sind sie alle präsent (im Schlaf beispielsweise haben wir andere Seelenanteile um uns versammelt als im Wachbewusstsein), aber sie müssen uns grundsätzlich in der alltäglichen Wirklichkeit erreichbar sein. Haben sie sich gänzlich in die Anderswelt (hier: nicht-alltägliche Wirklichkeit) zurückgezogen, sprechen wir von Seelenanteilsverlust, welcher in einer entsprechenden Heilsitzung schamanisch kuriert werden kann. Die verbleibende Hauptaufgabe des Klienten wird es allerdings sein, sich um den heimgekehrten Seelenanteil auch wirklich zu kümmern, damit er/sie bleibt (beispielsweise ein vierjähriges Mädchen) und sich wieder ins Seelengesamt einfügt beziehungsweise integriert wird.