Grundzüge der schamanischen Extraktion



1. Alles, was nicht dem Göttlichen Willen entspricht, ist heilbar. Indess werden niemals Heilversprechen gemacht!

 

2. Bei der Extraktion liegt ein Zuviel von etwas vor oder etwas befindet sich an falscher Stelle. In beiden Fällen sprechen wir von kosmischen Eindringlingen.

 

3. Extrahiert werden alle Eindringlinge, die in Form von Spinnen, Würmern, Schlangen, Krebstieren oder ähnlichem gesehen werden. Das beste Beispiel hierfür ist Krebs selbst.

 

4. Der Schamane heilt nicht alleine, sondern mithilfe des Rituals, seines Klienten und seiner verbündeten Helfer.

 

5. Der Heiler ist rechtschaffen. Sollte er erkennen, nicht über ausreichende Medizin zu verfügen, so wird er doch eine andere Möglichkeit finden, dem Leidenden zu helfen, und sei es, indem er ihn weiter verweist.

 

6. Das schamanische Ritual wirkt unabhängig davon, ob der Klient daran glaubt oder nicht, denn es lenkt den Alltagswärter ab und dringt so direkt ins Unterbewusste vor, von wo aus es seine Wirkung entfaltet.

 

7. Die Absicht ist ausschlaggebend für das Ergebnis.

 

8. Es gibt verschiedene Methoden der Diagnose und Extraktion wie Tunneldiagnose; Aurafühlen und Auraglätten; Extraktion mit der Hand oder dem Blasrohr; Extraktion durch Tabakbeutel, Frischfleisch oder Eier etc.; durch Leidenstanz; Tungusische Heiltrommel oder Moving Drum

 

9. Die Schädlinge sind angemessen zu entsorgen.

 

10. Zum Schluss müssen die entstandenen Löcher wieder mit Energie gefüllt werden.

 

11. Die behandelten Stellen sind zu versiegeln.